Es gibt verschiedene Wege eine erfolgreiche Person zu ehren. Diejenige wohl am Prestigeträchtigste ist heutzutage der Nobelpreis, eine Auszeichnung an höchst fähige Personen aus den verschiedensten Bereichen, einschliesslich Physik, Physiologie, Literatur und Frieden. Der Nobelpreis ist dazu da, das Ungewöhnliche zu feiern und das Erfinderische zu honorieren. Zwischen den vielen Nobelpreisträgern des 20. Jahrhunderts waren auch solche prominente Personen wie Naguib Mahfouz, der ägyptische Schriftsteller, der über die erstaunliche "Cairo Triology" schrieb, oder Maria Sklodowska Curie, die Frau, die die Radioaktivität entdeckte, oder Itzhak Rabin, der frühere Israelische Premierminister, der den Frieden zwischen Juden und Arabern förderte.
Die Welt der beruflichen Pokerspieler ist kürzlich mit der Idee gekommen, erfolgreiche Personen ebenfalls auszuzeichnen. Aber diesmal sprechen wir über Personen, die sich speziell um den Poker verdient gemacht haben. Organisatoren der World Poker Tour sind zum Beispiel diejenigen, die für so eine Ehrung vorgeschlagen werden sollten. Einfach gesagt, sie erschafften die Walk of Fame für World Poker Tour. Dieser brandneue Walk of Fame ist gedacht den Pokerspielern zu gedenken, die das Spiel aussergewöhnlich gut gespielt haben, zusammen mit denjenigen, die für die Verbreitung des Pokerspiels durch Film, TV oder Literatur eintraten.
Am Beginn von 2004 hat der World Poker Tour Walk of Fame sein aller erstes Mitglied von dem Commerce Casino in Los Angeles eingeweiht. Das Zeremoniell war besucht von den top Berufspokerspielern und Besuchern die extra nach Las Vegas angereist kamen, um an dem World Poker Tour Invitational Poker Tournament teilzunehmen.Das Commerce Casino, mit prestigträchtiger Spielereinrichtung und einem Hotelkomplex mit allumfassenden Service, hat den der Welt grössten Spieltischraum mit über 200 Pokertischen, die alle Pokervariationen und Limiten anbieten. Die geehrten Inductees waren die Poker pros Doyle Brunson, Gus Hansen und James Garner.
Alle die drei Inductees sind unweigerlich eine Persönlichkeit mit einer hervorstechenden Pokergeschichte. Doyle Brunson, genannt Texas Dolly, wird als eine Legende zwischen all den Poker pros angesehen. In seiner jahrelangen Pokerkarriere hatte Doyle Brunson mehr als 29 Geldsiege und sammelte 10 Weltserien der Pokerarmbänder. Brunson gilt unter anderem auch als Gründungsinitiant des beruflichen Pokers in den USA. Brunson bevorzugt heute einen Online card-room, der nach ihm benannt wurde, und man kann ihn dort auch des Öfteren spielen sehen. Bis 2007 hat Brunson insgesamt ungefähr $5'100'000 an Spielgewinnen eingenommen.
Gus "Der grosse Däne" Hansen fing zuerst mit Pokerspielen an in dem Ocean View Card Room in Santa Cruz, Kalifornien. Für seinen für seinen sehr lockeren und agressiven Spielestil an den Tischen ist er weitherum bekannt. Er hat den Ruf eines unwiderstehlichen Bluffer, der sein Angebot erhöhte mit praktisch nur 2 Karten. Hansen ist der einzige Spieler der drei offene WPT Wettkämpfe gewinnt. Der Poker pro besiegte die erste WPT Bad Boy of Poker Einladung damals in 2003. Bis 2007 hat Hansen insgesamt ungefähr $5'000'000 an Spielgewinnen eingenommen.
Der 79jährige Hollywoodstar James Garner ist kein Pokerspieler. Jedoch hat er in der Tat einen dargestellt, in der populären Western-Klamaukserie "Marverick" von 1950. Zu der damaligen Zeit war Garner bekannt als Bret Marverick, der ausgekochte Poker pro, der seinen Witz benutzte, um aus jeder schwerigen Situation herauszukommen, entweder gesetzlich oder auch ungesetzlich. Sicherlich half Garner mit seiner Darstellung als Marverick das Spiel populär zu machen und über die USA zu verbreiten.
Der Poker Walk of Fame ist eingebettet in dem Eingang zum Commerce Casino. Bei der Einweihungszeremonie drückten Brunson, Hansen und Garner ihre Hände in den Beton, der das Abbild eines Poker-Chip umgibt. Somit ist ein einmaliger Abdruck der berühmten Pokerhand eines jeden Spielers gegeben.
Überraschenderweise sind seit 2004 keine neuen Inductees auf dem World Poker Tour Walk of Fame mehr gesehen worden.