
Die gleichen Berichte deuten an, dass das frühere kommunistische Land seinen Online Spielmarkt schon im kommenden Juli freisetzen möchte.
Der stellvertretende Finanzminister, Marek Kapica, legte kürzlich fest, dass das Land bereit ist Online Glücksspiele zu genehmigen, sogar noch bevor sie die derzeitigen Gesetze abändern. Diese eventuellen gesetzgebenden Änderungen würden dann der Europäischen Kommission in Übereinstimmung mit ‘dem erforderlichen Anzeigeverfahren' übergeben werden.
Kapica gab zu, "Wir können diesen [derzeitigen Glücksspiel] Prozess ohnehin nicht kontrollieren und es ist besser, dass dem Budget wenigstens einige Einnahmen abgeleitet werden.'
Laut einiger polnischen Medienquellen zufolge, versucht die Regierung die italienische Regierung zu imitieren, welche Regulationen, die Online Glücksspiele überwachen, aufgelockert haben. Im letzten März regelte der Europäische Gerichtshof zugunsten von Beklagten, welches als der Placanica- Fall bekannt wurde.
Das italienische Gerichtsverfahren schloss einen Herr Massimiliano Placanica ein und wurde später an den Europäischen Gerichtshof weitergeleitet. Die Frage, mit der im Europäischen Gerichtshof gehandelt wurde war, ob die italienischen Gesetze Online Glücksspiele beeinflussten und mit dem Vertrag der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in Bezug auf freien Handel von Leistungen unter den verschiedenen EWG- Mitgliedern vereinbar waren.