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Kalifornische Gesetzesgeber schlägt Poker Gesetzesentwurf vor

Lloyd Levine, staatlicher Gesetzgeber der Demokraten für Van Nuys, Kalifornien, entwickelte einen Gesetzesentwurf um einen Ausweg für das amerikanische Bundesgesetz zu finden, welches Amerikanern das Online Spielen verbietet. Der Vorschlag könnte ein erster Schritt dazu sein, dass Online Pokerspiel wieder nach Kalifornien zurückzubringen.

Laut dem vorgeschlagenem Gesetzesentwurf würde von der Spiel- Kontrollkommission (CGCC) und dem Bundesjustizministerium verlangt werden das Durchsetzungsgesetz der illegalen Glücksspiele im Internet (UIGEA), welches im Oktober 2006 gesetzlich unterzeichnet wurde, nochmals durchzusehen.

Der Verbot wurde entwickelt um dem Online Spielen bei Amerikanern ein Ende zu machen, das Gesetz hat in der Tat Bank- und Kreditkartenfirmen im Visier, die Transfere von Geldmittel zwischen Online Glücksspielfans und Webbasierenden Spielfirmen machen, dies wird von ihnen als kriminelle Tat angesehen.

Sollten Online Glücksspiele mit einer Spielfirma, die in Kalifornien ihren Sitz hat legal werden, dann wäre der Staat dazu fähig Einnahmen sowohl zu regeln als auch zu kassieren.

Laut der Capitol Weekly, einer kalifornischen Tageszeitung, die sich auf die staatliche Politik konzentriert, wird Levine folgend zitiert: "Unser Verständnis für das Gesetz ist, dass so lange die Spieler und [Computer] Server in Kalifornien sind, es dann gesetzlich wäre. Aber genau dies versuchen wir herauszufinden."

Die Poker Players of America (PPOA) unterstützen auch die Initiative von Levine. In der Webseite der Gruppe kann man bei einer Nachricht nachlesen: "Amerikaner als Apfekuchen- freie Amerikaner Verbindung um zusammen für ihr Recht zu kämpfen, dass typisch amerikanische Spiel Poker spielen zu dürfen!"