Amerikanische Banken lehnen UIGEA ab
Amerikanische Banken und Kreditkartenfirmen haben formel ihre Anti- Anti- Gücksspielgesetz- Gefühle ausgedrückt- beteuernd, dass die Ausführung der Richtlinien des Unlawful Internet Gambling Enforcement Act - UIGEA (gesetzwidrigen Internet Glücksspiel Durchsetzungsgesetz) unmöglich sind.
Die aufgesetzten Regulierungen, welche das amerikanische Verbot durchsetzen, kamen letzten Dezember in einem Brief unter Beschuss, welcher dem amerikanischen Bundesfinanzministeriums dem amerikanischen Bankenverband eingereicht wurde.
Das elf-seitige Dokument, welches von der ABA vorgelegt wurde, konzentriert sich auf eine Anzahl an bestimmten Aspekte der Richtlinien unter der UIGEA. Im Wesentlichen brachte die Verantwortung verbotene finanzielle Transaktionen zwischen amerikanischen Spielern und Spielfirmen (Pokerräumen, Casinos, Bingoseiten etc.) zu überwachen, den ausländischen Banken nur Fehler ein.
Der allgemeine Druck hinter dem ABA Dokument stellt die gesamte Durchführbarkeit der Strategie der Regierung in Frage, die Last auf das Bankensystem zu setzen um das Glücksspielverbot durchzusetzen.
Das Dokument erklärt folgendes: "ABA glaubt, dass der Vorschlag zum grösstenteils aufgrund der Art des Gesetzes selbst keinen praktischen Vorgang schaffen wird verbotenes Verhalten abzufangen, welches ein wirksames und funktionsfähiges Zahlungssystem beibehält." Der Aufruf setzt fort mit: "das UIGEA wird am Ende mehr Banken in einer Einwilligungsfalle fangen und der Konkurrenzfähigkeit des amerikanischen Zahlungssystems grösseren Schaden hinzufügen, als Glücksspielfirmen aufzuhalten von illegalen Wetten zu profitieren."





